Zwei Tüten voll Probleme by Laura Sommer

Page Updated: Jun 14, 2017
Book Views: 6

Author
Laura Sommer
Publisher
Date of release
Pages
0
ISBN
0
Binding
Illustrations
Format
PDF, EPUB, MOBI, TXT, DOC
Rating
5
68

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Zwei Tüten voll Probleme

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Book review

*** Habe ich das wirklich gerade gesagt? Ich liebe dich? Zu einem Kerl, den ich eigentlich gar nicht kenne? ***



Zum Inhalt


Die 22-jährige Theresa führt eigentlich ein angenehmes Leben, bis ihr Leben plötzlich durcheinandergewirbelt wird.
Da ist dieser Ben, sexy und frech, dem sie einfach nicht widerstehen kann und auf der Arbeit geht natürlich
alles schief. Sie verkracht sich mit ihrer besten Freundin Paula, die eine fiese Intrige gegen sie schmiedet und
dann ist da auch noch dieser Schwangerschaftstest ...

„Zwei Tüten voll Probleme“ erzählt die verrückt-chaotische Liebesgeschichte von Theresa und Ben, die bereits in „Eine Tüte voll Probleme“ einen Gastauftritt hatten. Beide Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.


Info


332 Seiten
Enthält erotische Szenen


Auszug


„Danke“, antworte ich ihm nervös, blicke kurz auf die Karte, stecke sie dann in meine Tasche und sehe noch einmal auf zu ihm. Plötzlich hebt er seine Hand und legt sie auf die Tür, die ich gerade öffnen wollte. So ruht diese direkt neben meinem Gesicht, sodass ich mich zu Ben herumdrehe. Er kommt näher. Noch etwas mehr, bis unsere Körper sich berühren und ich beide Hände hebe, um sie auf Bens Brust zu legen. Soll ich ihn zu mir zerren oder von mir wegdrücken? Zerren oder drücken?
„Wolltest du wirklich einfach so gehen? Hast du dich so sehr unter Kontrolle?“, raunt Ben gegen meine Lippen.
„Du bist so gemein!“ Ja, ich hatte mich unter Kontrolle! Wenn er doch nur wüsste, wie schwer es mir gefallen ist, mich zu beherrschen! Aber jetzt ist es vorbei! Mein ganzer Körper wird so unsagbar heiß, als würde sich dieses Büro aufheizen wie eine Sauna. Aufguss bitte!
„Also hast du dich jetzt nicht mehr unter Kontrolle?“
Ich blinzle Ben unsicher entgegen, schlucke nervös und kralle mich so fest ich kann in sein Hemd. Ich will es ihm vom Körper reißen! Jetzt sofort!
„Das ist unfair!“, hauche ich kraftlos. Meine Beine fühlen sich an wie Wackelpudding und mein Unterleib kribbelt so stark, dass ich glaube, jeden Augenblick einen Orgasmus zu bekommen. Ich presse meine Beine zusammen und keuche erschöpft, als ich seinen Oberschenkel an meinem fühle.
„Du hast doch gesagt …“
„Kein Sex“, flüstert er gegen mein Ohr.
„Aber du …!“
„Ich mache doch gar nichts?“
„Das … das nennst du nichts?“ Ich schaffe es kaum mehr, einen ordentlichen Satz hervorzubringen. Verdammt! Mir ist so heiß und Ben riecht so gut! Ich schließe meine Augen und stöhne lustvoll auf, als ich seine Lippen an meinem Hals spüre.
„Du bist selbst Schuld. Du, mit deinen kleinen, dreckigen Fantasien. Wolltest du mich etwa verführen?“ Natürlich höre ich seinen belustigten Unterton heraus, aber es ist schon viel zu spät, um Ben jetzt von mir zu drücken. Ich kann seinem Oberschenkel nicht länger standhalten und so schafft er es, ihn zwischen meine Beine zu drücken.
„Oh Gott!“, jammere ich, da ich nun auch seinen Schritt an meinem spüre. Allerdings fühle ich auch, dass er noch kein bisschen erregt ist.
„Das ist so gemein von dir!“ Ich zerre an seinem Hemd, doch Ben lässt sich davon kaum beeindrucken. Stattdessen beginne ich, meine Hüften unwillkürlich vor und zurück zu bewegen.
„Was machst du denn da?“, raunt er gegen mein Ohr.
„Halt die …“, keuche ich erregt. Das darf doch nicht wahr sein! Mein Körper schreckt zusammen und ich verbeiße mich in seiner Halsbeuge, während meine Hände zu seinem Rücken gleiten.


Die Autorin im Netz


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